Überblick

Die Video-Präsentation von beliebigen Objekten, Modellen
(Architekturmodelle, Studien, Prototypen), Kunstgegenständen
(Skulpturen, Reliefs, Installationen) aber auch von
dreidimensionalen CAD-Daten vermittelt einen äußerst
realitätsnahen Eindruck der Objekte bzw. Szenen. Die
Einbindung dieser Videofilme in ein multimediales
Informationssystem erlaubt die Verknüpfung der Videos mit
weiteren Informationen, z.B. Detailansichten, beschreibenden
Texten und Datenbanken, sowie die Interaktion (Einzelbild,
Zoom und Scroll) mit den Videosequenzen. Neben direkten
Aufnahmen mit digitalen Videokameras gewinnen Techniken der
Aufnahme von Einzelbildern mit digitalen Still-Video Kameras,
Kleinbildkameras aber vor allem digitalen Reprokameras und
anschließender Erzeugung von Videosequenzen immer stärkere
Bedeutung. Ursache dafür ist die ausgezeichnete Bildqualität
der Einzelaufnahmen, welche zusätzlich zu den Videofilmen zur
Verfügung stehen und sogar für Reproduktionszwecke verwendet
werden können.
Zur Ausstattung des Instituts für angewandte
Photogrammetrie und Geoinformatik der Fachhochschule Oldenburg
gehören digitale Kameras mit verschiedenen Bildformaten sowie
ein computergesteuerter Drehtisch für die exakte
Positionierung von Objekten. Die Erstellung von
Video-Präsentationen ist damit in kürzester Zeit und in
höchster Qualität auch vor Ort möglich.
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